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Das Kletzenbrot in der Adventszeit

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Was ist denn ein Kletzenbrot?

An kalten Winterabenden schmeckt nichts besser, als eine heiße Tasse Tee oder ein Glühwein mit einem Stück feinstem Kletzenbrot. Seinen Namen verdankt die weihnachtliche Spezialität den gedörrten Birnen, die man in Bayern und Österreich liebevoll Kletzen nennt. Angereichert mit Sultaninen und Feigen ist das traditionsreiche Früchtebrot aus der Weihnachtsbäckerei kaum mehr weg zu denken. Kletzenbrot bleibt übrigens lange frisch und passt ganz vortrefflich zu Butter und Käse.

Das schöne am Kletzenbrot ist seine Dauerhaftigkeit, was den Genuß aber in keiner Weise beeinträchtigt. Es ist halt einfach sehr lange haltbar was man von so manchem Billigbrot der Großbäckereien mittlerweile nicht mehr behaupten kann. Aber was hat ein Kletzenbrot auch mit "normalen" Brot zu tun? Natürlich, nichts. ;-)

Mit dem Backen des Kletzenbrotes wird grundsätzlich am Andreastag (30. November) begonnen. Was alles in dem Kletzenbrot enthalten ist und wer es gerne isst, das haben wir auf dem Christkindlmarkt in München für Sie in Erfahrung gebracht. (siehe Videoclip "Das Kletzenbrot")

 

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Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Oktober 2016 um 12:31 Uhr)